Home Was ist die Montignac-Methode? 

Tipps zur Montignac-Methode


Als kleiner Junge war der Franzose Michel Montignac fettleibig, wie auch sein Vater.

Nach seinem Studium der Politikwissenschaft und einer Spezialisierung in Humanwissenschaften machte er international Karriere als Führungskraft in der Pharmaindustrie und entschied sich in den 70er-Jahren zur intensiven Ernährungsforschung, um seine eigenen Gewichtsprobleme zu lösen.

Er erarbeitete die heute weltweit bekannte Montignac-Methode, die Gewichtsabnahme und Gesundheitsförderung bewirken sollte. Montignac verzichtet auf den Begriff „Diät“, er betrachtet seine Methode als Dauerernährungsempfehlung. Sie umfasst grundsätzliche Bestandteile der Glyx, Trennkost und Low Carb Diät.

Im Gegensatz zur Atkins-Diät wird nicht auf eine maximale Kohlenhydratereduktion abgezielt. Stattdessen werden die Kohlenhydrate mit Hilfe des glykämischen Index in gute und schlechte aufgeteilt. Beim glykämischen Index kann abgelesen werden, wie viel Prozent des Stärkegehaltes eines Nahrungsmittels ins Blut gelangt. Je höher der glykämische Index (GI) eines Nahrungsmittels, desto stärker steigt der Blutzuckerspiegel. Montignacs Selbstversuche waren erfolgreich. Er nahm innerhalb von drei Monaten 15 kg ab und hielt sein neues Gewicht dauerhaft.



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